

Heute ist Freitag der 2.11.2007
In den letzten Tagen ist die Sonne wieder zurückgekehrt und die Welpen genießen es im Freien zu sein.
Das Zelte zerlegen dauerte vor einigen Tagen noch eine halbe Stunde, das wird nun
innerhalb von 5 Minuten erledigt und wir werden, wegen der Übung, beim Aufbauen auch immer schneller.
Die Hundekinder werden jeden Tag hübscher und wir müssen unserer Ruby hier mal ein großes Kompliment aussprechen.
Lieber Heiner (Mompesson Perfect Partner), wir haben dich nicht vergessen, das Kompliment geht auch an dich.
Wir sind richtig stolz auf euch beide. Lieber Heiner grüße auch mal Dein Frauchen, Frau Monika Bollinger von uns.








Aufgrund dieser Bilder möchten wir Ihnen mal schildern, wie das Leben mit sieben Welpchen manchmal so abläuft.
Tannennadeln fressen, kann eigentlich nicht gut für Welpchen sein. Also nehme ich mir vor, in die Garage zu gehen,
die Heckenschere zu holen und die Tannenzweige etwas zu stutzen. Um in die Garage zu kommen, muß ich an das Hoftürchen gehen,
es öffnen und raus in den Hof gehen, von wo ich dann die Garage erreiche. Die Welpen sind gerade beschäftigt und der Moment scheint
günstig zu sein. Ich gehe also los. Am Hoftürchen angekommen bemerke ich, daß mich drei Welpen begleitet haben.
Wenn ich jetzt aufmache sind die drei draußen. Ich nehme einen Laubrechen aus Plastik und überquere das Grundstück in die andere Richtung.
Einige rennen hinter mir her. Ich fange an mit dem Rechen im Gras zu kratzen und alle Welpchen kommen gerannt, weil sie das
so aufregend finden. Ich passe einen günstigen Moment ab, lege den Rechen auf den Boden und renne los zum Türchen,
öffne es und kann alleine nach draußen gehen. Uff geschafft. Als ich dann mit der Heckenschere in der Hand zurück ans Türchen komme,
sehe ich dort nur ein Welpen stehen und denke mir, ich kann ruhig reingehen, mit nur einem Welpchen geht das. Ich öffne das Türchen und gehe hinein.
Das Welpchen geht hinaus. Ich drehe mich schnell um, gehe auf die Knie und halte das Welpchen fest und schiebe es langsam zurück.
Jetzt kommen schon drei andere gerannt und wollen durch das offene Türchen das Grundstück verlassen. Ich muß die Heckenschere
ablegen, weil ich jetzt beide Hände benötige. Immer noch kniend umfasse ich mit beiden Armen die drei Ausreißer und schiebe sie sanft
zurück. In der Zwischenzeit hat sich ein Anderes unter dem Türchen durchgezwängt und startet seinen Ausreißversuch. Auch dieses
kann ich wieder zurückholen und dann gelingt es mir das Türchen endlich wieder zu schließen. Ich stehe auf und will zur Tanne gehen.
In diesem Moment merke ich daß die Heckenschere draußen im Hof liegt. Mittlerweile habe ich alle sieben Welpen um meine Füße
und ich beschließe, die Tannen erst abzuschneiden, wenn sich die Welpchen das nächste mal zum schlafen gelegt haben.















